Halbjahresprogramm 2018

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Halbjahresprogramm 01.01. – 30.06.2018                             

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Januar

 

21.01.2018

Exkursion nach Köln ins Museum Ludwig
James Rosenquist - Eintauchen ins Bild

Mit der groß an­gelegten Ausstel­lung von James Rosen­quist (1933–2017) stellt das Mu­se­um Lud­wig die Werke die­s­es be­deu­ten­den Kün­stlers der amerikanischen Pop Art dezi­diert im Kon­text ihr­er kul­turellen, sozialen und poli­tischen Di­men­sion vor. In der Zusam­men­schau mit teil­weise noch nicht öf­fentlich präsen­tierten Archivun­ter­la­gen, vom Kün­stler als Quel­len­ma­te­rial bezeich­neten Col­la­gen und vielen der zu­grunde lie­gen­den Orig­i­nalanzei­gen aus al­ten Life-Mag­azi­nen wird ein his­torisch­er Kos­mos er­schlossen. Denn die Bildfin­d­un­gen von James Rosen­quist re­sul­tierten in großem Maße aus seinem aus­ge­sproch­e­nen In­teresse an den ge­sellschaftlichen und poli­tischen Ereig­nis­sen sein­er Zeit.

Verantwortlich Ingrid Müller-Ost

25.01.2018 19.30 Uhr 

Ausstellungseröffnung  Bettina Marx

Geöffnet 28. Januar bis 4. März (über die Karnevalstage geschlossen)

“Trommelnde Scherben”

Bettina Marx “durchstreift die Welt in rastloser Suche nach den Bildern aus Natur und menschlichem Umraum”, sie liefern den Stoff für ihre künstlerische Arbeit. Dabei untersucht sie Malerei immer wieder aufs Neue auf ihre Möglichkeiten hin, lotet sie aus, wenn sie Bilder in den Raum hinein fortsetzt.

Verantwortlich Susanne Wedewer-Pampus

 

Februar

23.02.2018

Exkursion nach Köln ins Museum Kolumba

Pas de deux

Römisch-Germanisches Kolumba

Mit einem musealen Paukenschlag feiert das Museum seinen zehnten Geburtstag: Der Pas de deux zweier Sammlungen – als Titel dem emotionalen wie künstlerischen Höhepunkt des Klassischen Balletts entlehnt – möchte die Notwendigkeit bewusst machen, in einer zunehmend bedrohlicher werdenden Welt die vielfältigen Aspekte des Menschseins präsent zu halten. Themen wie Mythos und Gegenwart, Zeit und Raum, Kostbarkeit und Transzendenz, Selbstwahrnehmung und kollektives Handeln, aber auch Erfahrungen von Endlichkeit und Gelassenheit haben grundlegende Bedeutung.

Verantwortlich Hartmut Wallraf

 

März

11.03.2018

InterArtes - Preisverleihung

Auch in diesem Jahr werden wir mit dem InterArtes e.V. kooperieren und die Preisverleihung der Stipendiaten, die für 3 Monate nach Gargonza – Toskana – gehen, findet im Spiegelsaaltatt. Es erwartet Sie ein spannendes Programm und wiederum vier junge Künstler, auf die wir gespannt sein können.

Verantwortlich: Ingrid Müller-Ost

15.03.2018

Mitgliederversammlung

Natürlich haben wir auch die Möglichkeit des Austausches und des gemütlichen Beisammenseins.

NN.03.2018

Perspektive der Kultur in Leverkusen

Eine Diskussion mit Entscheidungsträgern der Stadt und verschiedener Kultur- Einrichtungen

Verantwortlich Susanne Wedewer-Pampus und Britta Meyer

 

31.03.2018

Exkursion nach Frankfurt in die Kunsthalle Schirn und ins Städel-Museum

BASQUIAT. BOOM FOR REAL

Im New York der 1970er-Jahre hinter­ließ Jean-Michel Basquiat auf Häuser­wän­den Graf­fiti-Nach­rich­ten, colla­gierte Base­ball- und Post­kar­ten, kreierte seine eigene Klei­dung, malte auf Türen, Fens­ter­rah­men und auf riesi­gen Lein­wän­den. Heute zählt Basquiat (1960–1988) zu den bedeu­tends­ten Künst­lern des 20. Jahr­hun­derts. Aus der sich im Lower Manhat­tan versam­meln­den Kunst­szene des Post-Punk-Under­ground kommend, eroberte das Wunder­kind ohne akade­mi­sche Ausbil­dung die Kunst­welt. Er arbei­tete mit Künst­ler­freun­den wie etwa Andy Warhol, Keith Haring oder auch Blon­die zusam­men.1982 erhielt er als bislang jüngs­ter Teil­neh­mer der Docu­menta inter­na­tio­nale Aner­ken­nung.

Und am Nachmittag dann das Kontrastprogramm: Peter Paul Rubens

Peter Paul Rubens (1577–1640) hat die europäische Barockmalerei geprägt wie kaum ein anderer Künstler. Vom 8. Februar bis 21. Mai 2018 widmet das Frankfurter Städel Museum dem weltbekannten Künstler eine umfassende Sonderausstellung. „Rubens. Kraft der Verwandlung“ thematisiert anhand von etwa 100 Arbeiten – darunter 31 Gemälde und 23 Zeichnungen des Meisters – einen bisher wenig beachteten Aspekt in seinem Schaffensprozess: Sie zeigt, wie tief Rubens in den Dialog mit Kunstwerken berühmter Vorgänger und Zeitgenossen eintrat und wie dies sein fünfzigjähriges Schaffen prägte. In Rubens’ umfangreichem Œuvre spiegeln sich die Einflüsse antiker Skulptur ebenso wider wie die der späteren Kunst aus Italien und nördlich der Alpen, von den Meistern des späten 15. Jahrhunderts bis zu seinen Zeitgenossen. Seine Bezugnahme auf Werke von Künstlern unterschiedlicher Epochen ist häufig erst auf den zweiten Blick erkennbar – in der Ausstellung kann der Besucher die zuweilen überraschenden Korrelationen nun im Detail nachvollziehen.

Verantwortlich Ingrid Müller-Ost

 

April

20.04.2018

Art Cologne

In bekannter und bewährter Weise wird uns Susanne Wedewer-Pampus auf die Reise zu einzelne Künstlern mitnehmen, uns ihre Werke erläutern und nahe bringen.

Verantwortlich Susanne Wedewer-Pampus

27.-29.04.2018

Open Space

Ein Ausstellungskonzept von Cony Theis und Frauke Wilken

“Verführerrisch scheinen Dinge oder Begebenheiten, die starke Assoziationen hervorrufen, da Erinnertes auf Fremdes trifft und so eine geradezu körperliche Empfindung von lustvoller Phantasie oder Bedrohung hervorrufen. Die eigene Erinnerung vermischt sich mit Realität und Fiktion zu einem Unvorstellbarem, nicht kontrollierbaren, irritierenden Erlebnis.
In dem Zusammenspiel der Arbeiten von Cony Theis und Frauke Wilken treffen gemalte und gezeichnete, reale wie fiktive Begebenheiten teils märchenhaft verfremdet auf amorphe körperliche Skulpturen. 

Verantwortlich Susanne Wedewer-Pampus

24. Mai um 19.30 Uhr

Eröffnung Ausstellung Hella Berent

Donnerstag, den 27. Mai bis 24. Juni 2018

Die zentrale Rolle im Werk der Kölnerin Hella Berent nimmt die Auseinandersetzung mit dem Begriff des Raumes ein. Die Wahl des künstlerischen Mediums richtet sich auch nach den örtlichen Gegebenheiten. So entstehen Rauminstallationen, Skulpturen, Fotografien, Zeichnungen, Künstlerbücher oder Gedichte.

Verantwortlich Susanne Wedewer-Pampus

 

Juni

02.06.2018

Exkursion nach Düsseldorf
Black & White. Von Dürer bis Eliasson

Die monochrome Malerei ist ein wichtiges über die Jahrhunderte immer wiederkehrendes Thema, das dem breiten Publikum jedoch noch weitgehend unbekannt ist. Ausgehend von mittelalterlicher Grisaille-Glasmalerei geht die Ausstellung in fünf Themenschwerpunkten den Fragen nach, warum sich Künstler verschiedenster Epochen für eine reduzierte Farbpalette entschieden haben und welche Faszination diese Kunst bis heute ausübt.Die mit Leihgaben aus internationalen Museen und privaten Sammlungen bestückte Schau präsentiert Gemälde u.a. von Andrea Mantegna, Peter Paul Rubens, Rembrandt van Rijn, Giovanni Battista Tiepolo und Edgar Degas. Zu sehen sind ebenfalls Werke moderner und zeitgenössischer Künstler wie Josef Albers, Heinz Mack, Jackson Pollock und Gerhard Richter sowie zwei begehbare Installationen von Ólafur Elíasson und Hans Op de Beeck.

Verantwortlich Ingrid Müller-Ost

Eine Reise in die TOSKANA ist in Arbeit und wird voraussichtlich 29.06. bis 03.07.2018
Wir werden Gargonza besuchen, die Abschlusspräsentation der InterArtes Stipendiaten erleben. Landschaft, Kunst und gutes Essen – das ist es!